X4Oxygen H130-G3-24 GEN3: Was die neue Druckkammer kann – und welches Modell zu wem passt
Milde hyperbare Sauerstoffanwendungen wandern aus Spezialzentren in Longevity-Praxen, Sportstudios und Privathäuser. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff des deutschen Herstellers X4Oxygen genau angesehen, die H130-G3-24 der dritten Generation, und ordnen das gesamte Sortiment ein: nach Bauart, Leistung, Einsatzort und Investitionsklasse.

Was eine milde hyperbare Sauerstoffanwendung ist – und was nicht
Unter normalen Bedingungen ist das Hämoglobin im Blut bereits zu über 98 Prozent mit Sauerstoff gesättigt. Mehr geht über die Atemluft kaum. Erhöht man jedoch den Umgebungsdruck und atmet dabei konzentrierten Sauerstoff, löst sich zusätzlicher Sauerstoff physikalisch im Blutplasma. Das beschreibt das Henry-Gesetz, und genau darauf beruht jede hyperbare Sauerstoffanwendung.
Wichtig ist die Einheit. ATA steht für den absoluten Druck: 1,0 ATA entspricht dem normalen Luftdruck auf Meereshöhe, 2,0 ATA dem Doppelten, also ungefähr dem Druck in zehn Metern Wassertiefe. Mobile Softkammern arbeiten meist um 1,3 bis 1,5 ATA. Hartschalenkammern wie die H130 erreichen 2,0 ATA und mehr.
Davon zu trennen ist die klinische hyperbare Oxygenierung (HBO). Sie findet in ärztlich geleiteten Druckkammerzentren statt, meist bei 2,4 bis 3,0 ATA, und ist für eng umrissene Indikationen etabliert, etwa bei Tauchunfällen oder Kohlenmonoxidvergiftung. X4Oxygen positioniert seine Kammern ausdrücklich nicht als Medizinprodukte, sondern für Wellness, Regeneration und Longevity. Diese Unterscheidung sollte jede Praxis kennen, die eine solche Kammer anbietet, denn sie bestimmt, was sie ihren Patientinnen und Patienten versprechen darf: nämlich keine Heilung.
Die H130-G3-24 GEN3 im Detail
Die H130 ist laut Hersteller die meistverkaufte Kammer mit Fronteinstieg im Sortiment, die dritte Generation ist das Ergebnis von acht Jahren Entwicklungsarbeit. Das Design ist geschützt, Patente sind angemeldet.


Bauweise und Einstieg
Der Druckbehälter besteht vollständig aus Edelstahl 304, Fenster und Tür aus Polycarbonat, der Innenraum ist mit antibakteriellem Kunstleder ausgekleidet. Mit 202 × 87 × 164 Zentimetern und 860 Kilogramm ist die Kammer ein stationäres Möbel, kein Gerät zum Umstellen. Vor der Bestellung sollten Statik, Türbreiten und Transportweg geklärt sein.
Der eigentliche Unterschied zu liegenden Röhrenkammern ist der Einstieg. Man betritt die H130 von vorn und setzt sich auf einen elektrisch verstellbaren Sitz. Der Hersteller nennt das ausdrücklich als Antwort auf Kundenwünsche: Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit kommen ohne Kriechen und ohne fremde Hilfe hinein. Für Praxen mit älterer Klientel ist das ein handfestes Argument, ebenso für alle, denen enge Röhren unangenehm sind.
Druck und Steuerung
Serienmäßig arbeitet die H130 mit 2,0 ATA, als Sonderausführung mit 2,4 ATA. Der Druck lässt sich vollautomatisch fahren oder manuell in Schritten von 0,1 ATA einstellen. Jede einzelne Kammer wird nach Herstellerangabe mit 3,0 ATA geprüft, also mit deutlicher Reserve über dem Betriebsdruck. Gesteuert wird über die digitale GEN3-Steuerung, die alle Parameter fortlaufend überwacht und die Kabinentemperatur regelt.
Sauerstoffversorgung
Hier setzt X4Oxygen den Schwerpunkt. Für den gewerblichen Einsatz wurde die Versorgungseinheit VE-Pro+ entwickelt. Im Vergleich zur Standard-Einheit für den Heimgebrauch bietet sie laut Hersteller die doppelte Leistungsreserve, einen Sauerstofffluss von bis zu 25 Litern pro Minute und ein digital überwachtes Thermomanagement für den Dauerbetrieb. Dazu kommen ein verbessertes Filtersystem und eine optimierte elektromagnetische Verträglichkeit. Optional lässt sich das hauseigene IHNT-System ergänzen, das der Hersteller als Lungentraining beschreibt.

Der Innenraum wird während der Sitzung kontinuierlich mit gefilterter Druckluft durchspült. Überschüssiger Sauerstoff aus der Atemmaske, Kohlendioxid und Feuchtigkeit werden so abgeführt. Das ist ein Sicherheitsmerkmal, denn eine erhöhte Sauerstoffkonzentration in der Kabinenluft steigert die Brandgefahr.
Sicherheit und Komfort
Zur Ausstattung gehören ein neu entwickelter Türmechanismus mit verbesserter Abdichtung, ein Notausstieg sowie eine automatische Dekompression mit Ausstiegsmöglichkeit bei Stromausfall. Die Kabine ist hell beleuchtet, die Sitzung läuft auf Wunsch vollautomatisch ab. Optional bietet der Hersteller eine Klimaanlage und ein Digital-Paket an.

Garantie und Service
X4Oxygen gewährt drei Jahre Gewährleistung, verlängerbar auf fünf Jahre, sichert Ersatzteile für mindestens zehn Jahre zu und bietet Wartungsverträge mit Service Level Agreement an. Für eine Praxis, die eine Kammer über Jahre wirtschaftlich betreiben will, zählt das mehr als jedes Ausstattungsdetail. Entwicklung und Fertigung liegen beim Hersteller selbst, die Produktion sitzt laut Unternehmen in Netphen.
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Für wen die H130 passt – und für wen nicht
Sie passt zu Longevity- und Präventionspraxen, Physiotherapie- und Sportzentren, Hotels und Spas, die mehrere Sitzungen am Tag fahren, einen barrierearmen Einstieg brauchen und die Kammer als sichtbaren Bestandteil ihres Angebots inszenieren wollen. Weniger sinnvoll ist sie für alle, die mobil bleiben wollen, wenig Platz haben oder zunächst nur privat und gelegentlich nutzen. Dafür ist das Gewicht zu hoch und die Leistung zu groß dimensioniert.
Das gesamte X4Oxygen-Sortiment im Überblick
X4Oxygen baut zwei grundsätzlich verschiedene Kammertypen. Softkammern aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) sind leicht, transportabel und arbeiten mit bis zu 1,5 ATA. Hartschalenkammern aus Edelstahl erreichen 2,0 ATA und mehr, sind dafür stationär und deutlich schwerer. Wir sortieren die Modelle von der kleinsten zur größten Investitionsklasse. Da der Hersteller keine Preise veröffentlicht, ist diese Reihenfolge eine redaktionelle Einordnung nach Bauart, Druck und Ausstattung, keine Preisliste.

S80 / S90 – die mobile Einstiegskammer
Liegende Softkammer, 1,5 ATA, 80 × 232 Zentimeter, 13 Kilogramm. Laut Hersteller die meistverkaufte mobile Kammer im Programm, passt in jeden Kofferraum. Neben dem stufenlosen Regler gibt es einen Stufenregler für 1,2, 1,3 oder 1,4 ATA, die Versorgungseinheit liefert 15 Liter Sauerstoff pro Minute.
- USP
- geringstes Gewicht, sofort einsatzbereit, auch unterwegs nutzbar.
- Passt zu
- privaten Anwendern, mobilen Therapeuten, Sportlern auf Reisen.
- Investitionsklasse
- Einstieg · Preis auf Anfrage

SX180-15 – sitzen oder liegen, auch zu zweit
Softkammer mit 180 × 90 × 110 Zentimetern und 30 Kilogramm, 1,5 ATA. Die Kabine erlaubt Sitz- und Liegeposition und bietet nach Herstellerangabe Platz für ein Elternteil mit Kind. Die Sauerstoffversorgung liefert bis zu 10 Liter pro Minute bei nahezu 95 Prozent Reinheit, auch bei vollem Betriebsdruck.
- USP
- flexible Haltung, großzügiger Innenraum für eine mobile Kammer.
- Passt zu
- Haushalten, in denen mehrere Personen nutzen, größeren Menschen, Studios mit wenig Fläche.
- Investitionsklasse
- Einstieg bis Mittel · Preis auf Anfrage

SW100-14 – barrierefrei mit Rollstuhlrampe
Softkammer für die Nutzung im Rollstuhl: Edelstahlboden mit Auffahrrampe und Haltegriff, vier Polycarbonatfenster, 180 × 170 × 195 Zentimeter, 46 Kilogramm. Der Druck ist in Stufen von 1,1 bis 1,4 ATA einstellbar, die Druckregulierung dreifach abgesichert.
- USP
- einzige Kammer im Sortiment, die man im Rollstuhl befahren kann.
- Passt zu
- Reha- und Pflegeeinrichtungen, barrierefreien Praxen, privaten Haushalten mit mobilitätseingeschränkten Personen.
- Investitionsklasse
- Mittel · Preis auf Anfrage

H85-20 / H75 – die liegende Hartschale
Liegende Edelstahlkammer mit großer seitlicher Schiebetür, transparentem Kopf- und Fußteil und 86 Zentimetern Außendurchmesser. 232 Zentimeter lang, 276 Kilogramm, 2,0 bis 3,0 ATA je nach Ausführung. Bedienung von innen und außen, pneumatische Verriegelung, sehr gute Geräuschdämmung. Versorgung als Standard für zuhause mit 15 Litern pro Minute oder als PRO und PRO+ für den gewerblichen Einsatz mit 20 Litern pro Minute und IHNT-Funktion.
- USP
- höchster Druckbereich im Sortiment, lichtdurchflutet trotz Röhrenform.
- Passt zu
- anspruchsvollen Privatanwendern und Praxen, die eine liegende Anwendung bevorzugen.
- Investitionsklasse
- Premium · Preis auf Anfrage
Im FokusH130-G3-24 GEN3 – sitzend, Fronteinstieg, Dauerbetrieb
Das ausführlich beschriebene Modell dieses Beitrags: Edelstahl 304, 2,0 oder 2,4 ATA, Fronteinstieg mit elektrischem Komfortsitz, gewerbliche Versorgung bis 25 Liter pro Minute.
- USP
- barrierearmer Einstieg ohne Liegen, auf gewerblichen Dauerbetrieb ausgelegt.
- Passt zu
- Longevity-Praxen, Sport- und Präventionszentren, Hotels und Spas.
- Investitionsklasse
- Premium · Preis auf Anfrage

H200-20 – Design-Kammer mit Raumgefühl
Runde Edelstahlkammer mit großem Panoramaeinstieg über eine nach oben laufende Schiebetür, 200 × 150 × 165 Zentimeter, 780 Kilogramm, bis 2,0 ATA in 0,1er-Schritten. Der Grundkörper ist dreigeteilt und lässt sich zerlegt anliefern, eine Türbreite von 90 Zentimetern genügt. Bedienung auch von innen, Echtzeitanzeige für Sauerstoff, Luftfeuchte und Temperatur, Gegensprechanlage und Ambientelicht.
- USP
- auffälligstes Design im Sortiment, trotz Größe gut einzubringen.
- Passt zu
- Premium-Praxen, Spas und Concept Stores, in denen die Kammer Teil des Raumerlebnisses ist.
- Investitionsklasse
- Premium plus · Preis auf Anfrage

X250-20 – die stationäre Mehrpersonenkammer
Kastenförmige Edelstahlkammer mit ebenerdigem Zugang über eine große Seitentür, 220 × 170 × 175 Zentimeter, 1.380 Kilogramm, 2,0 ATA, optional bis 2,5 oder 3,0 ATA. Im Basismodul nutzen zwei Personen die Kammer liegend oder vier sitzend, mit Mittelmodul wächst sie auf bis zu acht Plätze. Große Frontfenster bringen Tageslicht in die Kabine, der Innenraum ist weitgehend schallisoliert. Mit dem Digitalpaket I läuft die Anwendung vollautomatisch.
- USP
- mehrere Personen gleichzeitig, kein Röhrengefühl, auch für Menschen mit Platzangst geeignet.
- Passt zu
- Zentren, Kliniken und Studios, die viele Sitzungen pro Tag wirtschaftlich anbieten wollen.
- Investitionsklasse
- Objekt · Preis auf Anfrage
Alle Modelle im direkten Vergleich
| Modell | Bauart | Position | Druck (ATA) | Gewicht | Stärke | Einsatz |
|---|---|---|---|---|---|---|
| S80 / S90 | Soft, TPU | liegend | bis 1,5 | 13 kg | mobil | privat, unterwegs |
| SX180-15 | Soft, TPU | sitzend/liegend | 1,5 | 30 kg | flexibel, auch zu zweit | privat, Studio |
| SW100-14 | Soft, TPU, Edelstahlboden | im Rollstuhl | 1,1–1,4 | 46 kg | befahrbar | Reha, Pflege |
| H85-20 / H75 | Hartschale, Edelstahl | liegend | 2,0–3,0 | 276 kg | höchster Druck | privat, Praxis |
| H130-G3-24 | Hartschale, Edelstahl 304 | sitzend | 2,0 / 2,4 | 860 kg | Fronteinstieg, Dauerbetrieb | Praxis, Zentrum |
| H200-20 | Hartschale, Edelstahl 304 | sitzend | bis 2,0 | 780 kg | Design, zerlegbar | Premium-Praxis, Spa |
| X250-20 | Hartschale, Edelstahl | sitzend/liegend | 2,0 (opt. 3,0) | 1.380 kg | 2 bis 8 Personen | Zentrum, Klinik |
Alle Angaben laut Hersteller, Stand 16.10.2026. Preise auf Anfrage beim Hersteller.
Was kostet eine Druckkammer – und wie rechnet sie sich?
X4Oxygen nennt keine Listenpreise, das ist in diesem Marktsegment üblich, weil Versorgungseinheit, Druckstufe und Optionen den Preis stark bestimmen. Wer anfragt, sollte deshalb nicht nur nach dem Kammerpreis fragen, sondern nach dem Gesamtpaket:
- Welche Versorgungseinheit ist enthalten, Heimgebrauch oder gewerblich?
- Was kosten Lieferung, Einbringung, Aufstellung und Einweisung?
- Wie hoch sind Strombedarf, Filterwechsel und Wartung pro Jahr?
- Was kostet die Garantieverlängerung auf fünf Jahre, was ein Wartungsvertrag?
- Gibt es Leasing oder Finanzierung, und gibt es eine Demo vor Ort?
Für Praxen entscheidet am Ende die Auslastung. Eine Kammer, die täglich mehrere Sitzungen fährt, trägt sich anders als ein Gerät, das zweimal pro Woche läuft. Diese Rechnung gehört vor den Kauf, nicht danach.
Was die Forschung sagt – ehrlich eingeordnet
Die bekannteste Longevity-Studie zum Thema stammt aus Israel. Hachmo und Kollegen ließen 2020 eine kleine Gruppe gesunder Menschen ab 64 Jahren 60 Sitzungen bei 2,0 ATA mit reinem Sauerstoff absolvieren und maßen danach längere Telomere sowie weniger gealterte Immunzellen im Blut. Die Arbeit wurde breit zitiert, hat aber deutliche Grenzen: wenige Teilnehmende, keine Kontrollgruppe, ein intensives klinisches Protokoll und ein Messwert, dessen Bedeutung für die tatsächliche Lebenserwartung offen ist.
Für milde Anwendungen unter 1,5 ATA, wie sie mobile Softkammern bieten, ist die Datenlage noch dünner. Seriös lässt sich sagen: Der physikalische Mechanismus ist gut verstanden, viele Nutzer berichten subjektiv von Entspannung und besserer Erholung, belastbare Langzeitdaten zu Gesundheitseffekten im Wellness-Bereich fehlen. Wer eine Kammer anbietet, sollte genau so kommunizieren.
Sicherheit: wer vorher ärztlich abklären sollte
Hyperbare Anwendungen sind kein Spa-Ritual für jeden. Der Hersteller selbst rät vor der Nutzung zur ärztlichen Rücksprache, insbesondere in der Schwangerschaft, bei Herzerkrankungen und mit Herzschrittmacher. Darüber hinaus gelten allgemein Vorsicht bei Lungenerkrankungen, akuten Infekten der Nasennebenhöhlen und Ohren sowie bei Problemen mit dem Druckausgleich. Häufigste Beschwerde ist ein Druckgefühl in den Ohren, ähnlich wie beim Landeanflug. Eine gute Praxis klärt das in einem Vorgespräch und dokumentiert es.
Checkliste vor dem Kauf
- Einsatz klären: privat, gelegentlich, gewerblich im Dauerbetrieb?
- Position wählen: liegend, sitzend oder im Rollstuhl?
- Druckbereich festlegen: mild bis 1,5 ATA oder Hartschale ab 2,0 ATA?
- Raum prüfen: Fläche, Türbreite, Bodenlast, Strom, Belüftung, Lautstärke der Versorgungseinheit.
- Versorgungseinheit vergleichen: Liter pro Minute, Sauerstoffreinheit, Eignung für Dauerbetrieb.
- Sicherheit prüfen: Notausstieg, Verhalten bei Stromausfall, Spülung der Kabinenluft, Zertifikate.
- Service absichern: Garantie, Wartungsvertrag, Ersatzteilzusage, Schulung des Personals.
- Kommunikation planen: Wellness-Angebot ohne Heilversprechen, ärztliche Abklärung für Risikogruppen.
Häufige Fragen
Fazit
Die H130-G3-24 GEN3 ist keine Kammer für den Hobbykeller. Sie ist für Betriebe gebaut, die mehrere Sitzungen täglich anbieten, Wert auf einen barrierearmen Einstieg legen und eine Edelstahlkammer mit ernsthafter Sauerstoffversorgung suchen. Wer zunächst privat ausprobieren will, ist mit einer Softkammer wie der S80 oder SX180 besser bedient, wer viele Menschen gleichzeitig versorgen will, mit der X250. Entscheidend ist in jedem Fall, das Angebot ehrlich zu kommunizieren: als Wellness- und Regenerationsanwendung mit plausiblem Mechanismus, nicht als Therapie mit Heilversprechen.
Sie suchen eine Praxis, die Longevity-Diagnostik und begleitende Anwendungen ärztlich einordnet?
Quellen
- X4 Innovation AG: Produktseiten H130-G3-24, H200-20, X250-20, H85-20, SX180-15, S80, SW100-14 sowie Produktübersicht, abgerufen am 16.10.2026. https://www.x4oxygen.com/produkte
- Hachmo Y, Hadanny A et al.: Hyperbaric oxygen therapy increases telomere length and decreases immunosenescence in isolated blood cells: a prospective trial. Aging (Albany NY) 2020;12(22):22445–22456. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33206062/